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Das Regierungsviertel

Hitler's Bunker and Chancellery has its separate entry
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Footage of postwar Berlin showing Wilhelmstraße, Berliner Stadtschloss, Friedrich der Große, Berliner Dom, Brandenburger Tor, Funkturm Olympiastadion and Märzfeld.

Unter Den Linden 72-73: Reichsinnenministerium
From 1837 two buildings together housed the Prussian Interior Ministry, which Hermann Goering assumed control of in 1933. Through it he controlled the Prussian police force numbering 50,000 'auxiliary policemen', mostly recruited form the SA and ϟϟ and used to persecute opponents. On November 1, 1934 it was merged with the Reich Interior Ministry headed by Wilhelm Frick who was responsible for drafting many of the "Gleichschaltung" laws that consolidated the Nazi regime and was instrumental in passing laws against Jews such as the notorious Nuremberg Laws, in September 1935. He was succeeded in the post in 1943 by Himmler.
Annex of the former Reich Ministry of the Interior at Dorotheenstraße No. 93, later used by the GDR Ministry of Justice and now by the Bundestag. The building was constructed from 1935 to 1937 to a design by Konrad Nonn who had been a NS party member and activist of the Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure. It was one of the first government buildings erected by the Nazis.
Architecture was not the only aspect of nazi rule that survived. As  Paul Meskil wrote in 1961 in his book Hitler's Heirs: Where Are They Now? (page 112):
[Chancellor Konrad] Adenauer's chief personal aide is Dr. Hans Globke, State Secretary of the Bonn Chancellery. Though not a member of the Nazi Party, he was a high official of the Nazi Interior Ministry and co-author of a legal interpretation of the 1935 Nuremberg racial laws. Those laws, defining a Jew as anyone with a Jewish grandparent, laid the legal basis for the persecution of all Jews in Germany.
Wilhelmstraße
Die Wilhelmstraße liegt in den Berliner Ortsteilen Mitte und Kreuzberg. Sie war der Sitz wichtiger Regierungsbehörden Preußens und des Deutschen Reiches. Bis 1945 galt der rhetorische Ausdruck Wilhelmstraße als Synonym für die deutsche Reichsregierung, ähnlich wie Whitehall für die britische Regierung oder der Quai d’Orsay für das französische Außenministerium stehen. Trotz starker Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg durch die Luftangriffe der Alliierten und die Schlacht um Berlin sind zahlreiche historische Gebäude an der Wilhelmstraße erhalten; die Berliner Denkmalliste nennt 19 schützenswerte Objekte.[1]  Unter dem ersten König „in Preußen“ Friedrich I., Namensgeber der Friedrichstraße, entstand bis 1706 die Friedrichstadt. Diese ließ sein Sohn, der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., in den 1730er Jahren zusammen mit dem Bau der Berliner Zoll- und Akzisemauer erheblich vergrößern. Die im Zuge der Erweiterung angelegte Husarenstraße wurde nach Friedrich Wilhelms Tod 1740 in Wilhelmstraße umbenannt.  Inhaltsverzeichnis      1 Verlauf     2 Teilsperrung     3 Geschichte     4 Namenswechsel     5 Persönlichkeiten     6 Siehe auch     7 Literatur     8 Weblinks     9 Einzelnachweise  Verlauf  Die rund 2,4 Kilometer lange Straße verläuft in nord-südlicher Richtung. Sie beginnt im Norden am Reichstagufer, kreuzt den Boulevard Unter den Linden an der Ostseite des Pariser Platzes und die Leipziger Straße und endet heute am Halleschen Ufer nahe dem Halleschen Tor in Kreuzberg. Ursprünglich lief ihr südliches Ende in das Rondell (Belle-Alliance-Platz, heute: Mehringplatz) ein, sie wurde allerdings um 1970 vom Platz weg verschwenkt. Teilsperrung Gesperrter Teilabschnitt vor der Britischen Botschaft  Zwischen der Behrenstraße und Unter den Linden ist die Wilhelmstraße zum Schutz der dortigen Britischen Botschaft, vor allem vor Autobomben, für den Durchgangsverkehr mit Ausnahme von Fußgängern und Radfahrern seit dem Jahr 2003 gesperrt.  Im Jahr 2014 wurde in vertraulichen Gesprächen zwischen Berliner Verkehrs- und Sicherheitspolitikern und Bundesministerien über eine Aufhebung der Sperre verhandelt, da für britische Auslandseinrichtungen eine Neubewertung erwartet wurde. Als weiteres Argument für die Freigabe des Straßenabschnitts wurde unter anderem auf die längeren Fahrtwege für Rettungsfahrzeuge der in der Nähe ansässigen Charité verwiesen. Zuvor müsse jedoch das Landeskriminalamt auswerten, ob die Sicherheitslage dies zulasse.  Die Entscheidung über eine Freigabe des gesperrten Teilabschnitts liegt allerdings nicht im Zuständigkeitsbereich des Bezirks, sondern der Bundesregierung. Als Kompromissvorschlag wurde von dem Berliner CDU-Abgeordneten Oliver Friederici eine Freigabe von zwei der insgesamt vier Fahrstreifen gefordert.[2] Geschichte  An der damaligen Husarenstraße entstanden in deren nördlichen Teil viele Palais von Ministern und persönlichen Vertrauten des Königs, wie zum Beispiel das für Samuel von Marschall gebaute Palais Marschall. Drei dieser Palais bekamen durch einen Ehrenhof eine besonders repräsentative Gestaltung. Das Palais Schwerin (benannt nach Kurt Christoph von Schwerin), später Palais des Reichspräsidenten, das Palais Schulenburg, danach Reichskanzlei und das Palais Vernezobre, später umgebaut zum Prinz-Albrecht-Palais. Wilhelmstraße mit Blick zur Reichskanzlei (Nr. 77) und zum Auswärtigen Amt (Nr. 76) auf der linken Straßenseite, August 1934 Blick südwärts zur Straße Unter den Linden Britische Botschaft (Nr. 70/71) Wilhelmstraße (nördlicher Bereich) Palais des Reichspräsidenten (Nr. 73) Bundesfinanzministerium (Nr. 97) E-Werk (Nr. 43) Willy-Brandt-Haus (Nr. 140) Denkmal des Fürsten Leopold I. an der Wilhelmstraße in Berlin  Im südlichen Ende der Straße siedelte sich ab 1737 die aus Böhmen nach Berlin gekommene Herrnhuter Brüdergemeine an.  Zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahmen wichtige Ministerien des Königreichs Preußen ihren Sitz in der Straße. Nach der Reichsgründung 1871 folgten Regierungsbehörden des Deutschen Reiches, die aufgrund des preußischen Sparzwangs keine Neubauten bewilligt bekamen, sich dennoch nach repräsentativen Gebäuden sehnten. Ausländische Botschaften bauten in direkter Nähe. Nach der „Machtergreifung“ der NSDAP Anfang 1933 richteten sich die Schaltzentralen des NS-Regimes an der Wilhelmstraße ein.  Viele Gebäude wurden während des Zweiten Weltkriegs durch die Luftangriffe der Alliierten und die Schlacht um Berlin schwer beschädigt und nach 1945 enttrümmert. Zwischen der Behren- und der Voßstraße wurden in den späten 1980er Jahren Wohn- und Geschäftshäuser in Plattenbauweise errichtet. Sie erhielten relativ aufwendige Fassaden und waren ein beliebtes Domizil der DDR-Nomenklatura.  Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde die Wilhelmstraße in einen nördlichen Bereich, der zum Ostsektor gehörte, und einen südlichen Bereich, der zu West-Berlin gehörte, getrennt. Die Grenze verlief in Höhe des Straßenzuges Niederkirchner-/Zimmerstraße.[3] Im Kreuzberger Abschnitt entstanden in den 1970er und 1980er Jahren ebenfalls etliche Wohnneubauten, die zum Bestand der Sozialbauten gehören.  Während der NS-Zeit war an der Wilhelmstraße, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Zentrale der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute: Niederkirchnerstraße), im Prinz-Albrecht-Palais das SD-Hauptamt untergebracht, oberste Führungsstelle des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS (SD). Das SD-Hauptamt wurde 1939 Teil des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA), das ebenfalls im Prinz-Albrecht-Palais seinen Sitz hatte.  Auf dem Areal befindet sich heute der 2010 eröffnete Neubau der Stiftung Topographie des Terrors, die die Straße unter dem Begriff Geschichtsmeile Wilhelmstraße in ihren historischen Bezügen für die Öffentlichkeit aufzuarbeiten versucht. Auf Initiative des Abgeordnetenhauses von Berlin weist seit Beginn der 1990er Jahre eine ständige Straßenausstellung mit gläsernen Infotafeln auf die Standorte früherer Institutionen hin.  In der Wilhelmstraße befanden sich vor 1945 unter anderem folgende Gebäude (damalige Hausnummernzählung):      Palais Fürstenberg (Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin) (Nr. 23)     Reichsschatzamt (Reichsfinanzministerium) (Nr. 61)     Reichskolonialamt (Nr. 62)     Preußisches Staatsministerium (Nr. 63)     Geheimes Zivilkabinett (Nr. 64)     Preußisches Justizministerium (Nr. 65)     Preußisches Kultusministerium (Nr. 68)     Britische Botschaft (Nr. 70)     Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Nr. 72)     Palais des Reichspräsidenten der Weimarer Republik (Nr. 73, bis 1919: Ministerium des königlichen Hauses)     Reichsamt des Innern (Nr. 74, ab 1919: Auswärtiges Amt)     Auswärtiges Amt (Nr. 75/76)     Alte Reichskanzlei (Nr. 77)     Erweiterungsbau zur Reichskanzlei (Nr. 78)     Neue Reichskanzlei (Ecke Wilhelmstraße/Voßstraße)     Reichsverkehrsministerium (Nr. 79/80)     Reichsluftfahrtministerium (Nr. 81–85; heute Detlev-Rohwedder-Haus Nr. 97)     Prinz-Albrecht-Palais (Nr. 102/103 und 106), SD-Hauptamt (Sicherheitsdienst des Reichsführers SS); ab 1939 Reichssicherheitshauptamt (RSHA)     Ordenspalais (Wilhelmplatz 8/9), Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda  In der zu DDR-Zeiten in Otto-Grotewohl-Straße (zu Ehren des DDR-Politikers Otto Grotewohl) umbenannten Straße hatten in den 1970er Jahren folgende Diplomatische Missionen ihren Sitz:[4]  in Nummer 3a      Demokratische Republik Afghanistan     Griechische Republik     Islamische Republik Pakistan     Republik der Philippinen     Portugiesische Republik     Königreich Schweden     Republik Simbabwe     Syrische Arabische Republik     Republik Zaire  in Nummer 5      Königreich der Niederlande     Königreich Norwegen     Republik Österreich     Republik Venezuela  Heute befinden sich in der Wilhelmstraße unter anderem folgende Einrichtungen:      Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Nr. 49, im Erweiterungsbau des früheren Ordenspalais), Haupteingang im Hofmarschallhaus (früher Wilhelmplatz)     Britische Botschaft (Nr. 70/71) (an der Ecke zur Behrenstraße),     Bundesfinanzministerium (Nr. 97, Detlev-Rohwedder-Haus),     Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Nr. 54, früher Geheimes Zivilkabinett Nr. 64), einer der wenigen erhaltenen repräsentativen Altbauten, die im Krieg nicht zerstört wurden und mit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin denkmalgerecht saniert wurden,[5]     Botschaft der Tschechischen Republik (Nr. 44),     E-Werk (Nr. 43),     Bundeszentrale der SPD (Willy-Brandt-Haus, an der Ecke zur Stresemannstraße) (Nr. 140),     Ausstellungsgelände „Topographie des Terrors“ (es grenzt ebenfalls an die Wilhelmstraße und hat dort einen Nebeneingang an der einstigen Nr. 98),     ARD-Hauptstadtstudio (Nr. 67a, an der Ecke zum Reichstagufer).  Bemerkenswert sind auch weitere Baudenkmale wie die 1868 errichtete Gemeindeschule (Wilhelmstraße 116/117)[6] oder das ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammende Verwaltungsgebäude Haus-Nummer 65/66[7] sowie Teile von Wohngebäudeensembles, deren eine Seite an die Wilhelmstraße grenzt.  Am 8. November 2011 wurde an der Ecke zur Straße An der Kolonnade das 17 Meter hohe Denkzeichen Georg Elser zur Erinnerung an den Hitler-Attentäter Georg Elser eingeweiht.[8]  In unmittelbarer Nähe befindet sich das Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit seinen rund 2700 Stelen. Namenswechsel  Die nach 1731 unter den Namen Husarenstraße angelegte Straße wurde um 1740 nach dem seinerzeit verstorbenen König Friedrich Wilhelm I. umbenannt.  In Verbindung mit dem Ausbau der Friedrichstadt wurde die Wilhelmstraße verlängert. Diese Verlängerung erhielt 1822 den Namen Neue Wilhelmstraße.  Der in Mitte verlaufende, zu Ost-Berlin gehörende Straßenabschnitt der Wilhelmstraße (von der Zimmerstraße bis Unter den Linden) und der Neuen Wilhelmstraße wurden 1964 in Otto-Grotewohl-Straße umbenannt. Seit 1993 heißt der komplette Straßenzug bis zum Reichstagufer wieder Wilhelmstraße, nachdem auch andere Namen wie beispielsweise Toleranzstraße diskutiert wurden. In Richtung Norden geht die Wilhelmstraße auf der Marschallbrücke (zwischen Reichstagufer und Schiffbauerdamm) heute nahtlos in die Luisenstraße über, indem die frühere Neue Wilhelmstraße einbezogen blieb. Dies führte dazu, dass bei der Rückbenennung 1993 die ringförmig laufende Hausnummerierung, deren Anfangs- und Endabschnitt im West-Berliner Abschnitt stets erhalten geblieben war, zwar wieder ergänzt werden konnte, jedoch nicht die historisch bedeutenden Grundstücke wieder ihre alten Hausnummern erhielten.  Der ehemals an der Straße liegende Wilhelmplatz existiert heute nicht mehr, er wurde großenteils mit Plattenbauten (im Norden) und der Tschechischen Botschaft (im Süden) überbaut. Der östlich anschließende Zietenplatz wurde wiederhergestellt. Die Denkmäler preußischer Feldherren, wie die des Fürsten Leopold I., des Berliner Bildhauers August Kiß wurden wiedererrichtet. Persönlichkeiten      In der zweiten Etage des Hauses 3a befanden sich die Verlagsräume der Zeitschrift Zukunft seit ihrer Gründung 1892 bis zum Weggang ihres Herausgebers Maximilian Harden von Berlin im Jahr 1922.     Im Haus Nr. 12 kam am 17. August 1885 der spätere Schriftsteller Kurt Hiller zur Welt, das „Schandmaul der Weimarer Republik“ genannt.     Im Haus Nr. 16 (heute: Nr. 67a) an der Ecke zum Reichstagufer befand sich die Dienstwohnung des jeweiligen Direktors des Physikalischen Instituts der Friedrich-Wilhelms-Universität, z. B. Walther Nernst in den 1930er Jahren.     Im Haus Nr. 23 wohnte der am 7. Januar 1903 in München geborene Geograph, Politikwissenschaftler, Lyriker, Dramatiker und Widerstandskämpfer Albrecht Haushofer, wegen seiner mächtigen Gestalt von seinen Freunden „Elefant“ genannt. Das Haus, das „Palais Fürstenberg“, gehörte der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, deren Generalsekretär Haushofer war, weswegen er hier eine Dienstwohnung beziehen konnte.     Im Hause Nr. 39 wohnte der Künstler Adolph Menzel mit seinen Eltern seit 1830. Da der Vater zwei Jahre später starb, musste der Sohn mit lithografischen Arbeiten die Familie ernähren. 1839 zog die Familie in die Zimmerstraße.     In der zweiten Etage des Hauses Nr. 43 wohnte seit 1880 der Schriftsteller Otto Brahm, der neben Theodor Fontane Theaterkritiken für die Vossische Zeitung schrieb. Er zog 1906 aus seiner Junggesellenwohnung in eine größere am Luisenplatz.     Im Haus Nr. 54 wohnte Konrad Adenauer als Präsident des Preußischen Staatsrats von Mai 1931 bis März 1933.     Im Haus Nr. 63 wohnte Jacob Burckhardt seit dem 27. September 1841, seitdem er von seinen Reisen durch das Rheinland und Belgien nach Berlin zurückgekehrt war. Er unterrichtete hier den Sohn des holländischen Gesandten („von 11 Uhr morgens bis 9 Uhr abends“) und gab Stellung und Wohnung Ende September 1842 wieder auf, um an den Schiffbauerdamm zu ziehen.     Im Haus Nr. 68 wohnte in den Wintermonaten 1830/1831 Friedrich de la Motte Fouqué, der Verfasser der Undine.     Im Haus Nr. 73 befand sich das Palais des Grafen Schwerin. Hier hatte der Philosoph Friedrich Schleiermacher seine letzte Wohnung. Er starb in diesem Haus am 12. Februar 1834 an einer Lungenentzündung.     Im Haus Nr. 78 wohnten zwei Wochen nach ihrer Heirat Achim und Bettina von Arnim (geborene Bettina Brentano) im Gartenhaus des Vossischen Palais. Das Palais lag an der jetzigen Kreuzung Wilhelm-/Voßstraße. Im Frühjahr 1814 zog man aus finanziellen Gründen auf das Gut Wiepersdorf bei Jüterbog zurück.     In das damals neu erbaute Haus Nr. 97 zog 1836 der Schriftsteller Willibald Alexis ein, von der Zimmerstraße her. Es wurde bald eine Begegnungsstätte der literarischen und künstlerischen Gesellschaft Berlins. Im Herbst 1837 zog Emanuel Geibel von der Französischen Straße zu ihm und genoss die „großartige Aussicht von meinem Turmzimmer“. Das Haus musste später dem Durchbruch der Zimmerstraße Platz machen.     Haus Nr. 102 war das Prinz-Albrecht-Palais, in dem von 1772 bis 1787 Amalie von Preußen und später Prinz Albrecht von Preußen lebten.
Wilhelmstrasse, site of the Third Reich's most important ministries and embassies. Apart from the Air Ministry, all the major public buildings along the Wilhelmstrasse were destroyed by Allied bombing during 1944 and early 1945. The Wilhelmstrasse as far south as the Zimmerstrasse was in the Soviet Zone of occupation, and apart from clearing the rubble from the street little was done to reconstruct the area until the founding of the GDR in 1949. The communist GDR regime regarded the former government precinct as a relic of Prussian and Nazi militarism and imperialism, and had all the ruins of the government buildings demolished in the early 1950s. In the late 1950s there were almost no buildings at all along the Wilhelmstrasse from Unter den Linden to the Leipziger Strasse. In the 1980s, apartment blocks were built along this section of the street.
La Wilhelmstraße (littéralement : « rue Guillaume »1 d'après Frédéric-Guillaume Ier) est une rue du quartier de Mitte, dans le centre historique de Berlin qui, entre le milieu du XIXe siècle et 1945, abrita nombre d'administrations du royaume de Prusse, de l'Empire allemand, puis du Troisième Reich.  La Wilhelmstrasse en français était l'équivalent du Quai d'Orsay à Paris, puisque c'est ici que se trouvait le ministère des Affaires étrangères. La plupart des bâtiments ont été détruits pendant la bataille de Berlin de 1945, mais il reste encore une quinzaine d'immeubles de l'époque, aujourd'hui protégés. C'est ici que se trouvait le palais du prince Albert, bâtiment aujourd'hui disparu, ainsi que l'office impérial aux Colonies, lui-aussi détruit en 1945. La Wilhelmstraße en 1946  Cette rue faisait partie de Berlin-Est, à l'époque où la ville était la capitale de la république démocratique allemande2, et était l'adresse de plusieurs missions diplomatiques auprès de l'Allemagne de l'Est. Elle mesure 2,4 km de longueur et s'étend du nord au sud, commençant au Reichstagsufer (quai du Reichstag) au nord, près d'Unter den Linden qu'elle coupe, et se terminant au Hallesches Ufer (quai de Halle à Kreuzberg). Elle est coupée par la Dorotheenstraße.  Au nos 70-71, se trouve l'ambassade du Royaume-Uni3.  Sommaire      1 Illustrations     2 Notes et références     3 Voir aussi     4 Lien externe  Illustrations      Vue de la Wilhelmstraße avant 1933      Partie nord de la Wilhelmstrasse      Le Detlev-Rohwedder-Haus, siège du ministère des Finances donnant sur la Wilhelmstraße, l'autre partie donnant sur la Leipziger Straße      Façade de l'ancien cabinet civil de l'empereur, aujourd'hui partie du ministère fédéral de l'Agriculture      Façade de l'ancien ministère de la Culture de la Prusse, et l'ancien ministère de l'Éducation de la RDA, aujourd'hui partie du Bundestag      Le Palais du Président du Reich, qui n'a pas été sérieusement endommagé pendant la Seconde Guerre mondiale, mais il fut démoli en 1959
Before and after the war
Wilhelmstrasse on katu Berliinin keskustassa, Mitten ja osin Kreuzbergin kaupunginosassa. Se tunnettiin toiseen maailmansotaan saakka hallintokatuna, jonka varrella sijaitsi tärkeitä ministeriöitä. Wilhelmstrasse oli noihin aikoihin myös käsite, jolla voitiin viitata Saksan hallitukseen. Katu alkaa etelässä Kreuzbergista läheltä Mehringplatzia, samasta risteyksestä kuin Stresemannstrasse. Se leikkaa Unter den Lindenin aivan Pariser Platzin itäpuolella, ja tekee samalla pienen mutkan kääntyen pohjois–etelä-suuntaiseksi. Katu päättyy Spreejoen kohdalla ja jatkuu sen pohjoispuolella Luisenstrassena.  Wilhelmstrasse syntyi, kun Friedrichstadtin kaupunginosan asemaakavaa laajennettiin vuonna 1731. Siitä käytettiin aluksi myös nimeä Husarenstrasse, mutta toisaalta nimi Wilhelmstrasse esiintyy asiakirjoissa jo 1735. Katu nimettiin silloisen Preussin kuninkaan Fredrik Vilhelm I:n mukaan. Kadun jatke pohjoisessa sai vuonna 1822 viralliseksi nimekseen Neue Wilhelmstrasse (”Uusi Wilhelmstrasse”).[1]  Wilhelmstrassen hienoin osa oli Leipziger Strassen ja Unter den Lindenin välinen osuus, jonka varrelle rakennettiin 1700-luvulla monia aatelispalatseja. Niissä oli suuret pihat, jotka muodostivat kadun länsipuoliseen kortteliin niin sanotun ministeripuutarhan (Ministergärten). Useat valtion laitokset asettuivat tälle alueelle 1800-luvun aikana. Preussin ulkoministerin virka-asunto perustettiin Wilhelmstrasse 76:een, ja se laajeni käsittämään myös viereiset talot 75 ja 74. Niiden vieressä sijainnut entinen Radziwillin palatsi muutettiin Otto von Bismarckin aikana Saksan valtakunnankansliaksi. Numerossa 73 sijaitsi keisarikunnan aikana hoviministeriö ja Weimarin tasavallan aikana valtakunnanpresidentin virka-asunto. Prinz-Albrecht-Palais numerossa 102 toimi natsi-Saksan aikana valtion terrorikoneiston keskuksena.[2] Sen paikalla on nykyään Topographie des Terrors -museo.  Suuri osa Wilhelmstrassen hallintorakennuksista tuhoutui toisessa maailmansodassa. Niiden paikalle kadun länsipuolelle rakennettiin 1980-luvulla asuintaloja. Kadun varrella sijaitsee nykyään muun muassa Saksan valtiovarainministeriö.[2] Se toimii Hermann Göringin 1930-luvulla rakennuttamassa Saksan ilmailuministeriön entisessä rakennuksessa, joka on säilynyt ainoana kadun varren vanhoista hallintorakennuksista. Myös eräät muut ministeriöt sekä Ison-Britannian suurlähetystö toimivat Wilhelmstrasella.  Itä-Berliinin puolelle jäänyt Wilhelmstrassen pääosa nimettiin syyskuussa 1964 Otto-Grotewohl-Strasseksi Itä-Saksan pääministerin Otto Grotewohlin mukaan. Katu sai vanhan nimensä takaisin vuonna 1993, ja se käsittää nykyisin myös entisen Neue Wilhelmstrassen osuuden.
In August 1934 and today
וילהלמשטראסה (מגרמנית: Wilhelmstraße) הוא רחוב במרכז ברלין, בירת גרמניה.  הרחוב שימש כמרכז השלטוני והמנהלתי של פרוסיה ולאחר מכן של גרמניה על שלל גלגוליה, מאז המחצית השנייה של המאה ה-19 ועד לסוף מלחמת העולם השנייה.  הרחוב נמתח לאורך כ-2.5 קילומטרים בכיוונים צפון-דרום מזרח, כאשר בחלקו הצפוני הוא מצטלב עם שדרת אונטר דן לינדן, ובחלקו הדרומי עם רחוב שטרזמן ושער האלה, ברובע קרויצברג.  תוואי זה של הרחוב קיים למן תחילת המאה ה-18, והוא קיבל את שמו הנוכחי בשנת 1740 (ביחד עם הרחוב המקביל לו, "פרידריכשטראסה") לכבודו של פרידריך וילהלם הראשון מלך פרוסיה, שבתקופת שלטונו זכה האזור לפיתוח מואץ. היסטוריה  בתחילת תקופת בנייתו ופיתוחו שימש הרחוב לארמונות המגורים של בני משפחת המלוכה הפרוסית. בשנת 1875 נבנתה ברחוב (במס' 77) לשכת הקאנצלר, ובתקופת רפובליקת ויימאר נבנתה ברחוב לשכת הנשיא (במס' 73).  בשנת 1938 נבנתה מדרום ללשכת הקאנצלר ועד פינת רחוב פוס, לשכה חדשה עבור הקאנצלר באותה עת, אדולף היטלר, בתכנונו של האדריכל אלברט שפר. בחזית המבנה נקבעה מרפסת, שממנה נהג היטלר לנאום בפני ההמונים. בתקופת השלטון הנאצי נקבעו ברחוב גם משרד החוץ (בבניין שבו שכנה בעבר לשכת הנשיא) משרד האוצר (במס' 61), משרד התעמולה (במס' 8–9), משרד החקלאות (במס' 72) ומשרדי ממשלה נוספים. בנוסף לכך שכנה ברחוב גם שגרירות בריטניה (במס' 70).  המבנה היחיד מתקופת השלטון הנאצי אשר לא הוחרב בהפצצות מלחמת העולם השנייה ונותר עומד על תלו עד ימינו הוא בניין מיניסטריון האוויר (במס' 81–85) פינת רחוב לייפציגר, אשר לאחר המלחמה שימש את ממשלת גרמניה המזרחית. לאחר המלחמה  בשנים שלאחר המלחמה הקפידו השלטונות הסובייטיים ולאחר מכן המזרח-גרמניים להשאיר את הרחוב בהריסותיו כתזכורת למשטרים הקודמים ופעילותם. רק בשנות ה-80 החלה הבניה מחדש של הרחוב בקטע שמדרום לאונטר דן לינדן ועד רחוב לייפציגר.  כיום משמש רחוב וילהלמשטראסה כעורק תנועה חשוב, אך הוא לא חזר למעמדו מן העבר כמרכז השלטוני של גרמניה. מבני הציבור היחידים הממוקמים בו הם משרד האוצר (בבניין מיניסטריון האוויר לשעבר), משרד החקלאות ושגרירות בריטניה. לאורך הרחוב, ליד הבתים, נקבעו שלטי זיכרון, אשר מתארים את המבנים ששכנו בהם לפני המלחמה
As depicted in the final days of the war in the film Der Untergang


Wilhelmstraße 62: Reichskolonialamt
A Wilhelmstraße egy utca Berlinben, Mitte és Kreuzberg városrészekben. A történelmi Poroszország és a Német Császárság több kormányzati épülete is ebben az utcában volt. 1945-ig az utca neve ezért a német kormány szinonimájaként is használatos volt, mint manapság például a Fehér Ház az Amerikai Egyesült Államok kormányát jelenti. A második világháború pusztításai ellenére számtalan történelmi épület épségben megmaradt az utcában, a berlini műemlékvédelmi hivatal listája 17 épületet jegyez. Az észak-déli irányú Wilhelmstrasse észak vége a német parlament közelében az Elbánál, déli vége a Hallesches Tornál, Kreuzbergben van, és keresztezi az Unter den Lindent.
Site of the former headquarters of the Reich Colonial office, set up to reclaim the colonies lost through the treaty of Versailles.

Wilhelmstraße 64: Central Office of the Führer's Deputy
(Rudolf Hess's HQ)

Wilhelmstraße is een straat in de Berlijnse stadsdelen Mitte en Kreuzberg. De straat maakt deel uit van de historische stadswijk Dorotheenstadt. Van het midden van de 19e eeuw tot 1945 was de straat het bestuurlijk centrum van Pruisen en vervolgens het Duitse Rijk, met onder meer de Rijkskanselarij, het Rijkspresidentenpaleis en het ministerie van buitenlandse zaken.  De Wilhelmstraße loopt van Reichstagufer tot aan de kruising met Stresemannstrasse, nabij de Hallesches Ufer, een afstand van ongeveer 2 km. De straat wordt gekruist door Unter den Linden, de Behrenstraße, de Leipziger Straße en de Zimmerstraße, die ten westen van de Wilhelmstraße, Niederkirchnerstraße wordt (vóór de Tweede Wereldoorlog Prinz-Albrecht-Straße). Sinds het begin van de 18e eeuw liep er hier een straat die tot 1740 Husarenstraße genoemd, die de vervolgens de naam Wilhelmstraße kreeg, ter ere van koning Frederik Willem I van Pruisen, die veel had gedaan voor de ontwikkeling van het gebied.
Wilhelmstrasse 64 then and in 2007. Built by Carl Vohl in 1903, the building used to be the liaison office of the Prussian king and the kaiser to the government, housing the Privy Civil Cabinet of the Prussian king and German Emperor. During the Weimar Republic the building served as part of the Prussian Ministry of State. Between 1922 to 1932 Prussian Minister President Otto Braun of the Social Democrat Party lived and worked here. From 1932 to 1933 the president of the Prussian Council of State (and future West German chancellor) Konrad Adenauer, used this as his apartment whilst serving as a Centre Party politician and chief mayor of Cologne. Upon taking power, this is where Hitler put Ribbentrop's office and the Nazis' liaison office, both under the authority of deputy Fuhrer Rudolf Hess who was made responsible for ensuring that all laws, statutes, regulations, promotions and so forth conformed to National Socialist ideology.
Up to 1932 he held no rank in the party but belonged rather to Hitler’s personal retinue, as head of his private chancellery. As was his wish, he stood in the Führer’s shadow, high enough for his secretly burning ambition and yet as concealed as his insurmountable shyness demanded. To most people’s surprise, in December 1932, after the fall of Gregor Strasser, Hitler thrust him a little out of this shadow to head the newly formed Political Central Commission, and very soon afterwards, in April 1933, appointed him his deputy. 'Up to then,’ as the Frankfurter Zeitung wrote, 'he had been credited only with the tasks of an adjutant, or more accurately, absolutely no mental picture has been connected with his name.’
After his mysterious flight t0 Scotland in 1941, Martin Bormann took over. After the war the building's damage was repaired and the building was used as a student residence. Until 1970 the East German State Secretariat for Professional Schools was based here, followed by the East German state publishing house until the demise of the DDR in 1990. It now serves as the Berlin office of the Federal Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection.
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Hess at the 1934 Nuremberg Rally introducing Hitler from Triumph of the Will. On the right is a scene from Nuremberg: Nazis on Trial, a fine documentary incorporating live action and original footage with interviews from participants and historians such as Richard Overy (who produced it). This part involves Hess.

Wilhelmstraße 65: Reichsjustizministerium
Wilhelmstrasse (tysk: Wilhelmstraße) er en rundt 2,5 km lang gate i Berlin, som særlig er kjent for i sin nordlige del å huse det tidligere tyske regjeringskvartalet.  Innhold      1 Løp     2 Historie     3 Regjeringskvartal     4 Etter andre verdenkrig     5 Eksterne lenker  Løp  Wilhelmstrasse går sørover fra Dorotheenstadt til Unter den Linden ved Pariser Platz og Brandenburger Tor, hvor den dreier svakt sørøstlig gjennom Friedrichstadt i bydelen Mitte og møter Stresemannstrasse ved Hallesches Tor og Landwehrkanal i Kreuzberg i sør. Historie  Gaten fikk sitt navn etter Fredrik Vilhelm I av Preussen da han døde i 1740. Området ble utviklet Fredrik Vilhelm I, og gaten hadde blitt anlagt i 1731 med navnet Husarenstraße (Husargaten). En rekke prominente personer bygget sine plasser i tilknytning til gaten, blant dem Kurt Kristoff von Schwerin.  I forbindelse med utbyggingen Friedrichstadt, ble gaten forlenget i nordlig retning forbi Unter den Linden, og den nye forlengelsen hadde først navnet Neue Wilhelmstrasse fram til 1822. Regjeringskvartal  Gatens nordlige løp og dens nærmeste omgivelser var fram til andre verdenskrigs avslutning Tysklands administrative sentrum og regjeringskvartal, med en rekke departementer og utenlandske ambassader. Navnet Wilhelmstrasse ble derfor brukt som synonym for først den prøyssiske regjeringen, deretter den tyske regjeringen, tilsvarende det engelske Whitehall. Til gaten lå også den åpne plassen Wilhelmplatz.  Gaten, eller den umiddelbare nærhet huset blant annet følgende institusjoner:      Finansdepartementet (nr. 61)     Reichskolonialamt (nr. 62)     Den britiske ambassaden (nr. 70-71)     Rikspresidentpalasset (nr. 73)     Rikskanselliet (nr. 74)     Utenriksministeriet (nr.75/76)     Det gamle Rikskanselliet (nr. 77)     Luftfartsministeriet (nr. 81-85)     Sicherheitsdienst (Prinz-Albrecht-Palais) (nr. 102/13-106)     Propagandaministeriet (Wilhelmplatz 8/9)  Etter andre verdenkrig Det tidligere Luftfartsministeriet i nr. 81-85 var en av de få bygningene som overlevde krigen, og heter nå Detlev-Rohwedder-Haus. Wilhelmstrasse går i forkant bygningen, Niederkirchnerstrasse til venstre  Ved krigens avslutning ble det meste av bebyggelsen lags gaten ødelagt, og ny bebyggelse ble etter hvert reist. Gaten var imidlertid preget av nærheten til Berlinmuren som kuttet gaten ved Niederkirchnerstrasse, tidligere Prinz-Albrecht-Straße og den nordlige delen ble en del av den sovjetiske okkupasjonssonen, og det tidligere regjerings- og ambassadeområdet ble liggende i Øst-Berlin. Den oppnådde derfor ikke sin tidligere status etter krigen. Lite ble gjort i dette området, annet enn å rydde bygningsrestene før DDR ble opprettet i 1949 med Øst-Berlin som hovedstad. Imidlertid oppfattet DDR-styret det tidligere regjeringskvartalet som rester av den tidligere prøyssiske og nasjonalsosialistiske militarismen, og rev ruinene av de tidligere regjeringsbygningene tidlig på 1950-tallet, og det var fra slutten av 1950-tallet ingen bebyggelse langs Wilhelmstrasse fra Unter den Linden og til Leipziger Strasse, bortsett fra den store bygningen i nr 81-85 som hadde huset det tidligere Reichsluftfahrtministerium, bygget i 1935/36 i utpreget nasjonalsosialistisk arkitektur. Denne ble tatt i bruk som kontorer for den sovjetiske okkupasjonsmakten og for Deutsche Wirtschaftskommission, den øverste administrative ledelsen av den sovjetiske okkupasjonssonen av Tyskland, og deretter av Øst-Tysklands ministerråd og Folkekammeret og flere andre øst-tyske departementer. Som Haus der Ministerien ble det et sentrum for arbeideroppstanden 17. juni 1953.  I 1964 ble den delen som lå i Øst-Berlin omdøpt til Otto-Grotewohl-Strasse, etter den øst-tyske politikeren Otto Grotewohl som døde dette året. Etter Berlinmurens fall fikk hele gaten igjen navnet Wilhelmstrasse.  Men den britiske ambassaden ble gjenoppbygget i Wilhelmstrasse 70-71 mellom 1998 og 2000. Willy-Brandt-Haus, de tyske sosialdemokratenes partihovedkvarter ligger i gatens søndre del, i Wilhelmstrasse 140. Gaten er i dag avstengt av sikkerhetsmessige grunner ved den britiske ambassaden, og er dermed ikke en gjennomfartgate i byen.  Den norske ambassaden lå i nr. 5 fram til de nordiske ambassader i Berlin ble samlet i 1999 i Tiergarten.
Under the Nazis the Prussian Ministry of Justice was merged with the Reich Ministry of Justice and headed by Franz Gürtner who was responsible for coordinating jurisprudence in the Third Reich. Detesting the cruel ways of the Gestapo and SA in dealing with prisoners of war, he protested unsuccessfully to Hitler, nevertheless staying on in the cabinet, hoping to reform the establishment from within. Instead, he found himself providing official sanction and legal grounds for a series of criminal actions under the Hitler administration. His successor, Otto Thierack, forwent any pretence of legality and simply began handing undesirable groups over to the ϟϟ having come to an understanding with Heinrich Himmler that certain categories of prisoners were to be, to use their words, "annihilated through work". Lengthy paperwork involved in clemency proceedings for those sentenced to death was greatly shortened and, at his personal instigation, the execution shed at Plötzensee Prison in Berlin was outfitted with eight iron hooks in December 1942 so that several people could be put to death at once by hanging. At the mass executions beginning on 7 September 1943, it also happened that some prisoners were hanged "by mistake". Thierack simply covered up these mistakes and demanded that the hangings continue. The building was demolished in 1950 after having been badly damaged during the war, and today the site serves as the embassy of Afghanistan.

Wilhelmstraße 68: Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung

Wilhelmstraße – ulica, ważna arteria komunikacyjna centralnych dzielnic Berlina – Mitte i Kreuzbergu, dług. 2,4 km. Do 1945 przy ulicy miały swoją siedzibę różnego rodzaju instytucje rządowe, najpierw Królestwa Prus, później zjednoczonej Rzeszy Niemieckiej, Niemieckiej Republiki Demokratycznej, obecnie Republiki Federalnej Niemiec.  Spis treści      1 do 1945 roku     2 po 1945 roku     3 po 1990 roku     4 Linki zewnętrzne     5 Przypisy  do 1945 roku  Zachowano ówczesną numerację domów.      Palais Fürstenberg, Berlińskie Towarzystwo Geograficzne (Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin) (Wilhelmstraße 23)     Urząd Skarbu Rzeszy (Reichsschatzamt), Ministerstwo Finansów Rzeszy (Reichsfinanzministerium) (61)     Urząd Kolonii Rzeszy (Reichskolonialamt) (62)     Pruskie Ministerstwo Stanu (Preußisches Staatsministerium) (63)     Tajny Gabinet Cywilny (Geheimes Zivilkabinett) (64)     Pruskie Ministerstwo Sprawiedliwości (Preußisches Justizministerium) (65)     Pruskie Ministerstwo Kultury (Preußisches Kultusministerium) (68)     Ambasada Brytyjska (Britische Botschaft) (70)     Ministerstwo Wyżywienia i Rolnictwa Rzeszy (Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) (72)     Pałac Prezydentów Rzeszy Republiki Weimarskiej (Palais des Reichspräsidenten der Weimarer Republik) (73, do 1919: Ministerstwo Obiektów Królewskich (Ministerium des königlichen Hauses)     Urząd Spraw Wewnętrznych (Reichsamt des Innern) (74, od 1919: Urząd Spraw Zagranicznych - Auswärtiges Amt)     Urząd Spraw Zagranicznych (Auswärtiges Amt) (75/76)     Stara Kancelaria Rzeszy (Alte Reichskanzlei) (77) (1875-1938)     obiekt Kancelarii Rzeszy (Erweiterungsbau zur Reichskanzlei) (78)     Nowa Kancelaria Rzeszy (Neue Reichskanzlei) (róg Wilhelmstraße/Voßstraße)     Ministerstwo Komunikacji Rzeszy (Reichsverkehrsministerium) (79/80)     Ministerstwo Lotnictwa Rzeszy (Reichsluftfahrtministerium) wraz z Wyższym Dowództwem Sił Lotniczych (Oberkommando der Luftwaffe) (81–85; obecnie Detlev-Rohwedder-Haus 97)     Pałac Księcia Albrechta (Prinz-Albrecht-Palais) (102/103 i 106), Główny Zarząd SD - Służba Bezpieczeństwa Reichsführera SS Rzeszy (SD-Hauptamt - Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS); od 1939 Główny Urząd Bezpieczeństwa Rzeszy (Reichssicherheitshauptamt - RSHA)     Pałac Orderów (Ordenspalais) przy Wilhelmplatz 8/9, Ministerstwo Oświecenia Publicznego i Propagandy Rzeszy (Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda)  po 1945 roku  W trakcie działań wojennych zburzono prawie wszystkie obiekty tej ulicy. W prawie nienaruszonym stanie zachował się jedynie kompleks budynków byłego Ministerstwa Lotnictwa Rzeszy (Reichsluftfahrtministerium) przy Wilhelmstraße 97, któremu powierzano rolę siedzib szeregu najważniejszych instytucji Radzieckiej Strefy Okupacyjnej w Niemczech i NRD, m.in.      Radzieckiej Administracji Wojskowej w Niemczech (Sowjetische Militäradministration in Deutschland - SMAD, Советская военная администрация в Германии - СВАГ, Sovetskaia Voennaia Administratsia v Germanii - SVAG),     Niemieckiej Komisji Gospodarczej (Deutsche Wirtschaftskommission - DWK, Немецкая/Германская экономическая комиссия),     Państwowej Komisji Planowania NRD (Staatliche Plankommission),     9 resortów gospodarczych NRD (1986)[1].  po 1990 roku      Federalne Ministerstwo Pracy i Spraw Socjalnych (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) (nr. 49),     Ambasada Brytyjska (Britische Botschaft) (70/71),     Federalne Ministerstwo Finansów (Bundesfinanzministerium) (97),     Federalne Ministerstwo Żywności, Rolnictwa i Ochrony Konsumentów (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) (54); wcześniej Tajny Gabinet Cywilny (Geheimes Zivilkabinett) przy 64,     Ambasada Czech (Botschaft der Tschechischen Republik) (44),     Centrala Federalna Socjaldemokratycznej Partii Niemiec (Bundeszentrale der Sozialdemokratische Partei Deutschlands) (140),     wystawa pt "Topografia Terroru" (Topographie des Terrors) (8),     główne studio I kanału niemieckiej TV ARD (ARD-Hauptstadtstudio) (67a).  Nazwa ulicy była często stosowana jako metonim niemieckiej administracji rządowej, niejednokrotnie też używana przy określeniu niemieckiego Ministerstwa Spraw Zagranicznych. Linki zewnętrzne      Rządowy kwartał (Das Regierungsviertel)  Przypisy      Ministerstwo Finansów (Ministerium der Finanzen), Ministerstwo Maszyn Ogólnych, Rolniczych i Sprzętu Transportowego (Ministerium für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau), Ministerstwo Przemysłu Terenowego i Spożywczego (Ministerium für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie), Ministerstwo Przemysłu Chemicznego (Ministerium für Chemische Industrie), Ministerstwo Przemysłu Szklarskiego i Ceramicznego (Ministerium für Glas und Keramik), Ministerstwo Przemysłu Lekkiego (Ministerium für Leichtindustrie), Ministerstwo Gospodarki Materiałowej (Ministerium für Materialwirtschaft), Ministerstwo Przemysłu Maszyn Ciężkich i Urządzeń (Ministerium für Schwermaschinen und Anlagenbau), Ministerstwo Przemysłu Maszyn Skrawających i Maszyn dla Przemysłu (Ministerium für Werkzeug- und Verarbeitungsmaschinenbau)
The Reich Ministry of Science and Public Education in July, 1943 and the site today. It was headed by Bernhard Rust who had tried to bring the school system into line with Nazi ideology whilst discharging those regarded as politically or racially "undesirable" from scientific and research work. The building received minimal damage during the war and in August 1945, some of its rooms were set aside for the German Central Authority for Public Education. In October 1949 upon the official creation of the DDR, this became the East German Ministry of Public Education. From 1963 until 1989 the ministry was headed by the wife of East Germany's last Head of State, Margot Honecker. From 1970 until the dissolution of East Germany in 1990 it housed the East German Academy of Educational Science. Today it serves as offices for members of the Bundestag.

Wilhelmstraße 70:
Embassy of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
British Embassy, Berlin (German: Britische Botschaft, Berlin) is the United Kingdom's diplomatic mission to Germany. It is located on 70-71 Wilhelmstraße, near the Hotel Adlon. The current ambassador is Sir Simon McDonald.[1]  Contents      1 Palais Strousberg     2 Cold War era     3 Post-reunification building         3.1 Architecture     4 References     5 External links  Palais Strousberg Main article: Palais Strousberg The Palais Strousberg later to become the old British embassy building  Before moving to the Wilhelmstraße the British mission used, among others, the Building Leipziger Platz 12 and the Dutch Palace (Niederländisches Palais), this from 1797 to 1803. The original building at 70 Wilhelmstraße, known as the Palais Strousberg and designed by August Orth, was built in 1868 by the railway magnate Bethel Henry Strousberg. In December 1884 the United Kingdom bought the site after renting it for some years after Strousberg's bankruptcy and the subsequent sale of the building to Hugo zu Hohenlohe-Öhringen in 1876.[2] Wilhelmstraße was then a centre for the German government, being the location of the Imperial Chancellery and the Foreign Ministry.  When diplomatic relations were broken off at the outbreak of World War I the building stood empty. Surviving a fire during the upheavals of the 1919 revolution, it was reoccupied in 1920 when Edgar Vincent d'Abernon became Ambassador.[2] At the beginning of World War II relations were broken off again. The building was heavily damaged by Allied bombing during the war and was demolished in 1950. The title to the land nevertheless remained in the possession of the British state. Cold War era Building Unter den Linden 32-34  Between 1949 and 1991, Germany was divided. The British Ambassador to the Federal Republic of Germany (West Germany) was based in Bonn, the capital city of that state. The British embassy to the German Democratic Republic (East Germany) was situated near to the old embassy, at Unter den Linden 32-34. Post-reunification building Coat of arms  Upon reunification in 1991, the German government returned the seat of government from Bonn to Berlin. Accordingly, the British government decided to reoccupy the Wilhelmstraße site, despite the German Foreign Office no longer being located in this street. An architectural competition was held, and won by the practice of Michael Wilford and Partner (see also Manuel Schupp). Ground was broken at the site on 29 June 1998 by Derek Fatchett MP, and the new building opened by Queen Elizabeth II on 18 July 2000. Architecture  The British embassy is the first, and to date, only embassy in Germany to be built under a Private Finance Initiative. Arteos, a Bilfinger Berger owned special purpose entity, financed and were to operate the embassy building for 30 years. A further 30-year extension is possible, following which the building will revert to British government ownership. In December 2006 Bilfinger sold their interest in the embassy to the UK firm Secondary Market Infrastructure Fund.[3]  Conscious of the necessity for modern embassies to forge good and open relationships with the German public, Wilford endowed the main floor with a café, library and restaurant. The security zone used to begin on the fourth floor but, with the perceived increased risk from terrorists, the site is now totally secured, and the intended public spaces are no longer freely accessible.
The Palais Strousberg was designed by August Orth for the railway pioneer Bethel Henry Strousberg. Subsequently the building served as British embassy until its destruction in the Second World War. Today in the growing fears of NSA intrusion, it is the subject of German fears that it serves as Britain’s ‘secret listening post in the heart of Berlin.’
Die Britische Botschaft in Berlin ist die diplomatische Vertretung des Vereinigten Königreichs in Deutschland. Sie befindet sich in der Wilhelmstraße 70–71 neben dem Hotel Adlon in Berlin-Mitte. Aktueller Botschafter ist Simon McDonald.  Inhaltsverzeichnis      1 Geschichte     2 Botschaftsgebäude     3 Siehe auch     4 Literatur     5 Weblinks     6 Einzelnachweise  Geschichte Siehe auch: Liste der britischen Gesandten in Preußen  Bereits im 19. Jahrhundert gehörte das Areal an der Wilhelmstraße dem Vereinigten Königreich, das mit dem Deutschen Reich diplomatische Beziehungen unterhielt. Es hatte zuvor das von August Orth entworfene Palais Strousberg erworben. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt und in den Nachkriegsjahren enttrümmert. Das Grundstück blieb jedoch weiterhin Eigentum des britischen Staates.  Nach der weltweiten Anerkennungswelle der DDR vereinbarte die britische Regierung 1973 mit DDR-Vertretern den Austausch von Diplomaten. In Ost-Berlin wurde daraufhin in vorhandenen Gebäuden aus Staatsbesitz der DDR in der Straße Unter den Linden in den heute Kaiserhöfe genannten historischen Bauwerken eine eigene Botschaft eröffnet.[1] Botschaftsgebäude  Nach dem Beschluss im Jahre 1991, den deutschen Regierungssitz von Bonn (siehe Botschaft des Vereinigten Königreichs (Bonn)) nach Berlin zu verlegen, beschloss die britische Regierung, an dem historischen Ort ein neues Botschaftsgebäude zu errichten. Daraufhin wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den das Büro Michael Wilford & Partners (siehe auch Manuel Schupp) gewann. Der erste Spatenstich erfolgte am 29. Juni 1998. Die einzige Straßenseite des Gebäudes erhielt über zwei Etagen eine große Öffnung, die symbolhaft einen Einblick in die Botschaft geben soll. Für die Fassade selbst galt wie für alle umstehenden Gebäude die Einhaltung einer Traufhöhe von 22 Metern bei einem hohen Anteil an geschlossener Fläche. Auch das türkisgrüne Dach ist vorgeschrieben, das Michael Wilford hier als potemkinsche Konstruktion mit Dachschräge umsetzte; das Haus besitzt eigentlich nur ein Flachdach.  Das neue Botschaftsgebäude wurde am 18. Juli 2000 durch Königin Elisabeth II. eröffnet.  Mit der gewachsenen Terrorgefahr nach dem Terroranschläge am 11. September 2001 wurde der gesamte Botschaftsbereich zeitweilig für den öffentlichen Zugang gesperrt. Später wurden spezielle Sicherheitskontrollen für alle Besucher eingeführt. Außerdem ist seit 2001 die Wilhelmstraße zwischen Behrenstraße und Unter den Linden für den durchgehenden Kraftfahrzeugverkehr komplett abgeriegelt.  Das britische Botschaftsgebäude gilt als die erste privat finanzierte Botschaft sowohl in Deutschland als auch in der ganzen Welt. Eine deutsche Firma finanziert die Gesandtschaft 30 Jahre lang, eine Verlängerung ist möglich. Der Wintergarten und die angrenzenden Konferenzräume wurde unter der Bezeichnung ARTrium für Seminare, Konferenzen und Gala-Dinner vermietet.[2]      Königliches Wappen an der Eingangsfassade      Straßensperrung zur Britischen Botschaft      Antennen auf dem Dach der Britischen Botschaft  Siehe auch      Liste der britischen Botschafter in Deutschland
The British Embassy remains at the same spot as it was during the years of crisis. Photos I took for the site British Imperial Flags.
 

Wilhelmstraße 72: Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaf

Originally this was the site of a palace built in 1735 and obtained by King Friedrich Wilhelm III of Prussia and had been the residence of the Hohenzollern princes until the revolution in 1918. The Reich Ministry for Food and Agriculture (RMEL) from 1919 to 1945. It had been bombed during the war, after which the office became the Federal Ministry for Food, Agriculture and Forests under the communist authorities. It was finally demolished in 1962 and remained vacant until the mid 1980s when the East Germans began building high-rise apartment blocks.
The grounds of the former palace were chosen to become part of the Memorial to the Murdered Jews of Europe (Denkmal für die ermordeten Juden Europas)

Aerial photo of the Memorial site
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Standing among the Memorial to the Murdered Jews of Europe in Berlin, designed by architect Peter Eisenman and engineers Buro Happold and consisting of a 19,000 square metre site covered with 2,711 stelae arranged in a grid pattern on a sloping field. The stelae are 7.8' long, 3' 1.5" wide and vary in height from 0.2m to 4.8m (8" to 15'9") and were designed to produce an uneasy, confusing atmosphere; a supposedly ordered system that has lost touch with human reason. A 2005 copy of the Foundation for the Memorial's official English tourist pamphlet, however, states that the design represents a radical approach to the traditional concept of a memorial, partly because Eisenman did not use any symbolism. An attached underground "Place of Information" holds the names of all known Jewish Holocaust victims, obtained from the Israeli museum Yad Vashem. They are found underground- not marked prominently, not easy to find, and not integral to the display.
Richard Brody in The New Yorker argues that without knowing beforehand, 
it would be impossible to know what the structure is meant to commemorate; there’s nothing about these concrete slabs that signifies any of the words of the title, except, perhaps, “memorial”—insofar as some of them, depending on their height, may resemble either headstones or sarcophagi. So it’s something to do with death. And as for the title itself—which murdered Jews? When? Where? Does the list include Rosa Luxemburg, who was killed in Berlin by rightist thugs in 1919, or the foreign minister Walther Rathenau, also killed here by rightist thugs, in 1922? Or Isaac Babel and Osip Mandelstam, who died in Soviet captivity? Or, pardon my sarcasm, Claude Lanzmann’s uncle, who was killed in Paris by his jealous mistress?
The title doesn’t say “Holocaust” or “Shoah”; in other words, it doesn’t say anything about who did the murdering or why—there’s nothing along the lines of “by Germany under Hitler’s regime,” and the vagueness is disturbing. Of course, the information is familiar, and few visitors would be unaware of it, but the assumption of this familiarity—the failure to mention it at the country’s main memorial for the Jews killed in the Holocaust—separates the victims from their killers and leaches the moral element from the historical event, shunting it to the category of a natural catastrophe. The reduction of responsibility to an embarrassing, tacit fact that “everybody knows” is the first step on the road to forgetting.
Easyjet was forced to apologise after fashion photographs shot at the Holocaust Memorial in Berlin were published in its in-flight magazine. In the pictures, models pose in designer clothes among the concrete blocks of the "Field of Stelae". The budget airline said it was unaware of the images until they appeared in the magazine, which is published by a company called INK whose relationship with Easyjet was under review.
  Men cruising men. At the Berlin Holocaust Memorial. Note the man bottom left who stripped off. Despite, this, Grindr's CEO Joel Simkhai has declared himself to be "deeply moved" by how app members "take part in the memory of the holocaust"

Wilhelmstraße 74-76: The Foreign Office
The Foreign Office in 1935 and 1936
Nothing is left of it today, but the Reich Aviation Ministry can be seen in the background


Wilhelmstraße 79-80/Voßstraße 96: Reich Ministry of Transport (Reichsverkehrsministerium)
 Its Wilhelmstraße façade then and within the former yard today
Then and now as seen from Voßstraße. It had been built in 1884-86 by Boeckmann architects as a residential building. In 1925 the house was extended and fitted to the neighbouring German Railway Company. Today it is the only house of the old Voßstraße still existing.

Wilhelmplatz

For some years a regular daily meeting had taken place in the Propaganda Ministry on the Wilhelmplatz in Berlin, attended by Goebbels, senior officials of the RMVP and liaison and media staff from other minis- tries, the Party Chancellery and the Wehrmacht. These press conferences would normally begin at 11.am (although the time could vary from 10.00 am to noon) and lasted for half an hour to forty-five minutes. Goebbels dominated proceedings and the only other regular speaker was the OKW liaison officer who would give a brief account of developments at the front(s). The ministerial conference was very much a platform for Goebbels to perform. The Minister would use the 'conference’ to provide guidelines and detailed instructions for the implementation of German propaganda. It was not intended to offer a dialogue with journalists. As Goebbels widened the scope of his brief during the war the conference expanded from twenty in attendance gradually increasing after the invasion of Russia to fifty or sixty persons.

Wilhelmplatz was built over during the German Democratic Republic era. The Czech Embassy is visible in the foreground of the picture whilst the historic statues have since been reinstated.
A member of the Hitlerjugend on a street sign where Wilhelmstrasse intersects with Wilhelmplatz, and as it appeared after the war.


 Directly across the street is this memorial to Georg Elser, who had concealed a time bomb in the Bürgerbräukeller, set to go off during Hitler's speech on 8 November. The bomb exploded, killing seven people and injuring sixty-three, but Hitler escaped unharmed; he had cut his speech short and left about half an hour early. Elser was arrested, imprisoned for 5 ½ years and executed shortly before the end of the war.

Wilhelmplatz 8-9:
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda

Rights shows a Berlin postcard actually promoting the site
The bronze statue of Leopold I shown on the right was replaced in 2005.

The Ministry for Popular Enlightenment and Propaganda (Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda – RMVP), was established by a presidential decree, signed on 12 March 1933 and promulgated on the following day, which defined the task of the new ministry as the dissemination of ‘enlightenment and propaganda within the population concerning the policy of the Reich Government and the national reconstruction of the German Fatherland’. In June Hitler was to define the scope of the RMVP in even more general terms, making Goebbels responsible for the ‘spiritual direction of the nation’. Not only did this vague directive provide Goebbels with room to out-manoeuvre his critics within the Party; it also put the seal of legitimacy on what was soon to be the ministry’s wholesale control of the mass-media. Nevertheless, Goebbels was constantly involved in quarrels with ministerial colleagues who resented the encroachment of this new ministry on their old domain.
Standing in front of the site in 2007.

Currently serving as the German Federal Ministry of Health and Social Security, this is where Goebbels was in charge of cultural institutions, publishing, art, theatre, music, press, radio, and all other media.
The part of the building visible here is the Marschall House, converted by Karl Reichle in 1934 to serve as the entrance area to the Ministry of Propaganda. The walled up archways and windows of today were originally passageways to the main building of the Ministry of Propaganda.

During and after the war, the three arched windows at the front are still recognisable amidst the ruins.
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Historic marker outside site (photo taken 2007) and scene from "The Goebbels Experiment" wherein Goebbels discusses how Hitler's power of personality is efficiently distributed through his propaganda machine, creating fear in their opponents.

Wilhelmstraße 81-85: Reich Aviation Ministry (Reichsluftfahrtministerium)
In 1890 Das Preussische Kriegsministerium at Leipzigerstrasse 5 was enlarged by the construction of an huge extension in Wilhelmstrasse. During the Weimar Republic it contained the offices of the Reich Defence Ministry. In 1933 the newly-formed Reich Aviation Ministry headed by Goering moved into it, at which point he ordered the complex destroyed and a monumental new building designed by Ernst Sagebiel constructed on the site, housing 2000 rooms.
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During its construction in 1935, as shown in the 1936 series of Winterhilfswerk - Moderne Bauten stamps, and a guided tour of various sites, including the Reichsluftfahrtministerium

Historians have devoted considerable attention to Hitler’s plans for the rebuilding of Berlin, but they have rarely acknowledged their effect on both the face of tourist Berlin and the meaning of a visit to the capital between 1933 and 1945. Yet it is impossible to overestimate the degree to which Berlin’s new buildings – among them, the Reich Chancellery, the Reich Sport Field, the Reich Ministry of Transportation and the Reich Aviation Ministry – became key sights for visitors to the city.
Model of the entire complex and site today. In January 1935, Goering
laid the cornerstone of the new Air Ministry. It would occupy a four-hundred-thousand-square-foot site off the Leipziger Strasse. Hitler personally checked each façade in plaster miniature. Its central longitudinal block and side wings would house four thousand bureaucrats and officers in its twenty-eight hundred rooms. Throughout 1935 the country’s finest architects and sculptors chiselled at heroic reliefs with motifs like “Flag Company,” designed by Professor Arnold Waldschmidt of the Prussian Academy of Fine Arts. The Berliners made smug comments about this extravagance- “Pure and simple, and hang the expense!” was one; “Just humble gold” was another.
David Irving, Göring (216-7)
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The building provided the backdrop to the film Valkyrie

As well as to the 2007 film Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (Mein Führer: The Truly Truest Truth About Adolf Hitler), the centre photo showing incongruously the flags of the EU and German state.

The Main Hall (Ehrensaal) inside then and now. Three days after Reichskristallnacht in November 1938, Goering held a conference here (now the Euro Hall) wherein it was resolved that a thousand million Reichsmarks would be demanded from German Jews to pay for the damage caused by the pogrom.
Reich Aviation Ministry (Goering's HQ). It remains the only major surviving public building in the Wilhelmstrasse from the Nazi era at Wilhelmstraße 81-85, south of the Leipziger Strasse, a huge edifice built on the orders of Hermann Göring between 1933 and 1936 based on a design by Ernst Sagebiel, who shortly afterwards rebuilt Tempelhof Airport on a similarly gigantic scale. One writer has described it as "in the typical style of National Socialist intimidation architecture." It ran for more than 250 metres along Wilhelmstraße, partly on the site of the former Prussian War Ministry that had dated from 1819, and covered the full length of the block between Prinz-Albrecht-Straße and Leipziger Straße, even running along Leipziger Straße itself to join on to the Prussian Herrenhaus, the former Upper House of the Prussian Parliament. It comprised a reinforced concrete skeleton with an exterior facing of limestone and travertine (a form of marble). With its seven storeys and total floor area of 112,000 sq m, 2,800 rooms, 7 km of corridors, over 4,000 windows, 17 stairways, and with the stone coming from no fewer than 50 quarries, the vast building served the growing bureaucracy of the Luftwaffe, plus Germany’s civil aviation authority which was also located there. Yet it took only 18 months to build, the army of labourers working double shifts and Sundays. The first 1,000 rooms were handed over in October 1935 after just eight months' construction. When finally completed, 4,000 bureaucrats and their secretaries were employed within its walls. This building escaped major damage during the war. As one of the few intact government buildings in central Berlin, it was occupied by the Council of Ministers of the new German Democratic Republic in 1949. As such it was at the centre of the popular demonstrations during the workers' uprising of 17 June 1953.

The building from the NSDAP era and taken in 2007

The previous photo superimposed over a photo by offandonguy and used in the Schmap Berlin guide, eight edition.


Personal photos taken in 2007. The swastikas have of course since been erased

During the war. Ironically, this was the one building in Berlin not bombed from the air. After the war, the building housed the Soviet Military Administration, followed in turn by the National Economic Commission. On October 7, 1949, the German Democratic Republic was founded in the Great Hall.. Up until 1989 the building served as the East German House of the Ministries, with the complex bordering the Berlin Wall (see below). From 1991 to 1995 the building was used by Treuhand Anstalt, the trustee organisation for the privatisation of former DDR state enterprises. Since 1999 it has housed the German Ministry of Finance.
The central Monument in memory of the 1953 Uprising in the East German Democratic Republic is represented by a groundfloor relief, surrounded by a low barrier, created by Wolfgang Rüppel. The groundfloor monument, in Leipziger Straße at the corner of Wilhelmstraße in front of the Federal Ministry of Finance (officially named the Detlev-Rohwedder-Haus) and an older wall-mounted plaque on the façade itself. Remarkably, Max Lingner's 18-metre long mural "Aufbau der Republik" (Building the Republic) is allowed to remain in situ. (Photos from my 2012 school trip on the anniversary of the uprising).


Haus der Flieger ('House of the Aviators')
The Abgeordnetenhaus von Berlin is the state parliament for the German state of Berlin according to the state's constitution. The parliament is based at the building on Niederkirchnerstraße in Mitte, which until 1934 was the seat of the Abgeordnetenhaus (House of Representatives), the second chamber of the Preußischer Landtag. Goering used it as an officers' club connected to the Air Force on the same block as his own Ministry.
On the evening of March 11, 1938 Göring held a banquet at the Haus der Flieger. He took advantage of the intermissions between the artists’ performances to brief the British Ambassador Henderson and the Czechoslovakian Envoy Mastny on the events in Austria. He did not refrain from giving his word of honour that no like measures were being planned for Czechoslovakia. After midnight in the Chancellery, Hitler accepted the first congratulatory notes on bringing about a turn in the Austrian situation.
Max Domarus (1045) The Complete Hitler

The area in 1945

Topography of Terror

On an empty field between Prinz-Albrecht-Strasse (now renamed Niederkirchnerstrasse), Wilhelmstrasse and Anhalter Strasse is the site where the Gestapo set up its offices its house gaol on Prinz-Albrecht-Strasse 8. In November 1934 the 'Security Service of the Reich SS Leader' (SD) under Heydrich moved his office here where the central institutions of Nazi persecution and terror – the Secret State Police Office with its own “house prison,” the leadership of the SS and, during the Second World War, the Reich Security Main Office – were located. Here Himmler, Heydrich, Kaltenbrunner and their assistants had their desks and decided "on the persecution of political opponents, the Germanisation of occupied territories in Poland and the Soviet Union, the murder of Soviet prisoners of war and the genocide of the European Jews." This is where the Einsatzgruppen had been assembled and where the Wannsee Conference was prepared. "There is no other site where terror and murder were planned and organised on the same scale." (http://www.icols.org/pages/NEWS-EVENTS/Berlinmarch/TofT_HistoricalSite/TofT_HistoricalSite.html)

Stairway and main hall within the Gestapo HQ showing on the right busts of Goering and Hitler

The new exhibition and documentation Centre with the redesigned historic grounds were opened to the public on May 7, 2010 according to a prize-winning design by the architect Ursula Wilms (Heinle, Wischer und Partner, Berlin) and the landscape architect Heinz W. Hallmann (Aachen) on the site of the GESTAPO headquarters on Prinz-Albrecht-Strasse. The Reich’s Main Security Office (Reichssicherheitshauptamt- RSHA) – Nazi Germany’s central authority, established on September 27, 1939, with the aim of coordinating the Nazi terror system during WWII. It consisted of the former Main Security Police Office (Hauptamt der Sicherheitspolizei) and the Main SD Office (SD-Hauptamt). It brought together and controlled all the SD’s and state’s repressive bodies. Headed by R. Heydrich, the RSHA answered to H. Himmler. Following Heydrich’s death, the RSHA was run by Himmler personally until 1943 when it was taken over by E. Kaltenbrunner. The RSHA comprised seven departments: personnel, organisation and administration, security services (SD), internal and external affairs, the Gestapo, criminal police, and others. In February 1944 one of the SD departments was put in charge of Abwehr (counter-intelligence).
The buildings that housed the Gestapo and ϟϟ headquarters were largely destroyed by Allied bombing during early 1945 and the ruins demolished after the war. The boundary between the American and Soviet zones of occupation in Berlin ran along the Prinz-Albrecht-Strasse, so the street soon became a fortified boundary, and the Berlin Wall ran along the south side of the street, renamed Niederkirchnerstrasse, from 1961 to 1989. The wall itself was never removed from the site, and the section adjacent to the Topography of Terror site is the second-longest segment still in place (after the East Side Gallery in Friedrichshain). It is here after the July Plot of 1944 that,




under hideous torture in the Gestapo dungeon in the Prinz Albrechtstrasse in Berlin Colonel von Hofacker broke down and told of Rommel’s part in the conspiracy. ”Tell the people in Berlin they can count on me,” Hofacker quoted the Field Marshal as assuring him. It was a phrase that stuck in Hitler’s mind when he heard of it and which led him to decide that his favourite general, whom he knew to be the most popular one in Germany, must die.

 Shirer (966)

Above ran the Berlin wall and on top was the Airforce HQ and later the Federal Ministry of Finance. On August 13, 1961 the construction of the wall began, which would eventually consist of a barrier system over 150 kilometres in length, built to stop the flood of refugees from East to West. By the fall of 1961, over 2.6 million people had managed to escape across the border between the two sectors. The 200 metre long remnant of the wall here at Niederkirchnerstrasse marked the border between the districts of Mitte (East) and Kreuzberg (West).

Gestapo headquarters on Prinz-Albrecht-Street in 1933 and 1945

and from Wilhelmstrasse 102 before and after the war

Plan of the site from a 1938 map beside an aerial photo of the area from 1954

The bombed out shell of the Gestapo-SS headquarters, 1945 which had been defended by Henri Fenet, the surviving 'Charlemagne' battalion commander. On the right one can see the prison cell windows of the Gestapo gaol in the south wing of the building facing the inner courtyard on Prinz-Albrecht-Strasse 8, in 1945, temporarily walled up after damage caused by bombs. 
Colonel Antonov's 301st Rifle Division began its assault in earnest at dawn on 29 April, not long after the newly married couple in the Fuhrer bunker had retired. Two of his rifle regiments attacked Gestapo headquarters on the Prinz-Albrechtstrasse, a building which had been heavily damaged in the 3 February air raid. In the now standard tactic, a03mm heavy howitzers were brought forward to blast open a breach at close range. Two battalions stormed in and hoisted a red banner, but the Soviet accounts fail to reveal the fact that after fierce fighting and heavy casualties they were forced to withdraw that evening by a ferocious Waffen SS counter-attack. The Russians had no idea whether any prisoners of the Gestapo remained alive inside. In fact, there were seven left who had been specially spared from the horrendous massacre which had taken place on the night of 23 April. 
Beevor (351)
 
Excavated cells from the basement of the Gestapo headquarters in 1948 and today showing images of political prisoners from the Gestapo archives.
 The excavated cells behind the museum with the Reichsluftfahrtministerium in the background.